Kultur-Clips Folgen 11 bis 18


Wir nehmen Sie mit auf einen digitalen Ausflug in unser Museum, zu Lesungen in die Stadtbibliothek und in die Kreativräume einiger Künstler*innen.  Und wen das noch nicht überzeugt hat: Ein Konzertbesuch ist auch dabei. Gönnen Sie sich kleine Alltagsfluchten und lassen Sie sich inspirieren, denn "ohne Kunst und Kultur wird's still".

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Folge 11

In der Folge 11 unserer wöchentlichen Kulturreihe lauschen wir den Klängen und Tönen von Julia Spiering. Die Sängerin und Songwriterin aus Siggelkow und ihre Band „Jaraway“ können wie viele andere Künstler aufgrund der gegenwärtigen Corona-Situation leider nicht auftreten. Deshalb spielt sie ihr neuestes Werk einfach vor der eigenen Haustür, verleiht ihren Gefühlen so einen ganz besonderen (melodischen) Ausdruck und teilt diese mit anderen Menschen: „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ ...

Folge 12

Wir machen das Dutzend voll und präsentieren die mittlerweile 12. Folge unserer beliebten, visuellen Kulturreihe. Dieses Mal schauen wir Helen Schiejok bei ihrer kreativen Tätigkeit über die Schulter. Die bildende Künstlerin fertigt einen zweifarbigen Linolschnitt an. Es sind viele Handgriffe nötig, bis eine schöne Winterlandschaft entsteht ...

Folge 13

In der Folge 13 spielen Kreiskantorin Magdalena Szesny und Kantor Jonas Nicolaus von der Ev.-Luth. Kirchengemeinde an der Orgel. Die beiden Kirchenmusiker adaptieren die Peer-Gynt-Suite Nr. 1 OP 46 – „Morgenstimmung“ – von Edvard Grieg in der St. Marienkirche. Es gehört zu den bekanntesten Orchesterstücken der romantischen Musik ...

Folge 14

Die Freude war bei vielen groß, als die Friseure und Barbiere kürzlich wieder aufmachen konnten. Passend zu dem aktuellen Thema stellt unsere Mitarbeiterin Paulina Götting aus dem städtischen Museum geschichtsträchtige Geräte aus einem alten Parchimer Friseursalon vor. Historische Objekte aus dem Exponatenbestand zum Staunen und Schmunzeln ... ;=)

Folge 15

Die Folge 15 ist ein echtes musikalisches Highlight, weil tolles Gemeinschaftsprojekt verschiedener Akteure und Künstler. Nach dem Vorwort von Parchims Bürgermeister Dirk Flörke spielt der collegium musicum Parchim e. V. den Klassiker „Air“ aus der 3. Orchestersuite in D-Dur von Johann Sebastian Bach. Die dabei verwendeten Videos wurden von den Orchestermitgliedern zur Verfügung gestellt. Die Leitung hatte Magdalena Szesny inne. Den Schnitt sowie die digitale Bearbeitung übernahm Jens Illemann von „Dein Probenraum“ / www.deinprobenraum.de. Ein besonderes Dankeschön gebührt auch Steffen Struck MEDIA für die bis dato geleistete Unterstützung. Wenn Menschen ein Herzensprojekt gemeinsam anpacken und viel Leidenschaft investieren, kommt Gutes dabei heraus ...

Folge 16

Tanzen ist wie das Leben selbst: vielfältig, abwechslungsreich und aufregend. Es steigert die Konzentration und Merkfähigkeit, hält fit und macht Spaß. Andreas Röber leitet seit 23 Jahren das Tanz-Center am Bahnhof. Er ist leidenschaftlicher Tanzlehrer. Ihm blutet das Herz – wie vielen anderen aus der Kunst- und Kulturbranche auch –, seinen Beruf zurzeit nicht ausüben zu können bzw. zu dürfen. Dabei ist Tanzen echtes Rhythmusgefühl und pure Lebensfreude! Der Beitrag zeigt verschiedene Tanzstile aus dem Schulungsangebot der Tanzschule von Andreas Röber. Von klassisch bis modern über Jazz und Hip-Hop, es darf gerne nachgemacht und mitgetanzt werden ...

Folge 17

Der Künstler Ben Breidbach führt uns in der 17. Folge auf das große und weite Feld der Fotografie. Wir begleiten ihn beim Erstellen von Porträts vom „Shooting“ bis zum fertigen Printprodukt. Der freiberufliche Fotograf, Schauspieler und Regisseur erstellt eine Netzwerkserie von verschiedenen Akteuren in ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Bildern. Wir tauchen ein Stück weit ein in die faszinierende Welt der „Malerei mit dem Licht“, in der Geschichten mit Porträtierten und „Porträteuren“ erzählt und festgehalten werden ...

Folge 18

Parchims „Dichterfürst“ zum Zweiten: Jörg Ulrich Helgert liest im Buchladen „rein(ge)lesen“ selbst verfasste „heitere Gedichte“. Der Poet gibt „tierisch gute“ Verse zum Besten und steckt an mit seiner guten Laune. Zum Schmunzeln, Grinsen und Lachen. „JUH“ reimt – und macht Spaß!