Die Partnerstädte der Kreisstadt Parchim
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Neumünster  (Schleswig-Holstein)
Die Stadt Neumünster ist mit seinen ca. 80.000 Einwohnern seit dem 5. Oktober 1990 Partnerstadt von Parchim.

Neumünster wurde urkundlich zum ersten Mal 1127 unter dem Namen „Wippendorf im Gau Faldera“ erwähnt.

Der heutige Name ist auf das von dem Apostel Vicelin 1130 erbaute Kloster „novum monasterium“ – das neue Münster – zurückzuführen.
Verleihung der Stadtrechte 1870.

Seit 1970 ist Neumünster kreisfreie Stadt und heute Wirtschaftszentrum, Verkehrsknotenpunkt des Landes Schleswig-Holstein und Messestadt.
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Peer (Belgien)
Seit 1995 fahren Schüler*innen des Parchimer Friedrich-Franz-Gymnasiums (FFG) in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in den belgischen Ort Lommel. Auf dem dortigen Soldatenfriedhof mit 39.000 Gräbern aus dem 1. und 2. Weltkrieg leisten die Jugendlichen mit den Pflegearbeiten einen wichtigen Teil der Jugendarbeit unter dem Motto: „Versöhnung über Gräbern – Arbeit für den Frieden“. Schnell entstand zwischen dem FFG und der Schule Institut „Agnetendal“ aus Peer (ca. 25 km entfernt von Lommel) eine Schulpartnerschaft. Seit 2004 sind nunmehr auch die Städte Parchim und die Stadt Peer (ca. 16.000 Einwohner) mit einem Städtepartnerschaftsvertrag verbunden.
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St. Dizier (Frankreich)
Die Stadt St. Dizier in Frankreich ist seit 1971 die Partnerstadt von Parchim. Auf halbem Wege zwischen Paris und Straßburg, dem Rhône-Tal und Nordfrankreich liegt Saint-Dizier, das Tor zum Osten Frankreichs.
Nur knapp 10 Kilometer vom größten Stausee Westeuropas (Der-Chantecoq-See) entfernt, ist Saint-Dizier mit 31.000 Einwohnern die größte Stadt des Departements Haute-Marne und an fünftgrößter Stelle der Region Champagne-Ardenne.

Saint-Dizier blickt auf eine große Vergangenheit auf dem Gebiet des Hüttenbaus und der Kunstgießerei zurück und vollzieht nun eine tiefe Wandlung in Bezug auf Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung.
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Rubene (Lettland)
Im Jahr 2004 wurde der Städtepartnerschaftsvertrag zwischen den Städten Parchim und Rubene/Slate in Lettland unterzeichnet.

In beiden Städten gibt es einen Ortsteil Slate und die Beziehungen sind eng und verbunden.

Eine umfassende Verwaltungsreform erfolgte 2009 in Lettland. Sieben Gemeinden, darunter Rubene mit seinen ca. 1.300 Einwohnern schlossen sich zu einer Großgemeinde mit Namen Jēkabpils novads zusammen.

Die neue Großgemeinde hat ca. 6.000 Einwohner. 2014 wurde der Städtepartnerschaftsvertrag auf den Namen der Gemeinde Jēkabpils novads angepasst.
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