Galerie ebe in Parchim
Kunstvoll Galerie ebe


1990 eröffnete die Galerie als private Initiative von Eckhard Bergmann in einem ehemaligen Pferdestall. Dieser Galerie verdankt Parchim ein schillerndes, international bekanntes Künstlerjuwel: als 1995 der Hamburger Maler und Opernsänger Carlo Cazals in dieser Galerie ausstellte, gefiel ihm und seiner Frau die Stadt so gut, dass sie sich hier ein Haus kauften und in Parchim heimisch wurden.
Die Galerie plant in Regelmäßigkeit Ausstellungen, die viele Kunstfreunde anziehen und interessieren.

Ausstellung



Kunstschau in Parchim

Dame betrachtet Kunstgegenstände

Ausstellung und Auktion von Kunstwerken

Anknüpfend an die 5 Parchimer Kunstmeile organisiert die Stadt Parchim in Zusammenarbeit mit der „Galerie ebe“ seit 2013 eine Kunstschau für 4 Wochen im Sommer in der Stadthalle Parchim. In jedem Jahr beteiligten sich rund 20 Künstler vorwiegend aus Mecklenburg-Vorpommern, thematisch bedingt aber auch aus Hamburg, Berlin, Schleswig-Holstein, dem Senegal, der Schweiz u.a. und zeigten jeweils über 100 Kunstwerke aus der Malerei, Grafik, Fotografie sowie Skulpturen und Objekte. Seit Beginn des Kunstschau-Projektes gehört es zum Konzept, dass die teilnehmenden Künstler eines ihrer ausgestellten Werke für eine Versteigerung zur Verfügung stellen und die Hälfte der Erlöse einem caritativen Zweck zu Gute kommt. Die Kunstschau bietet ein Forum für Kunstschaffende und Kunstinteressierte und hat sich als ein Sommerevent in Parchim etabliert.

Fotografie
Ansichtsexemplare von Fotokalendern


Die reizvolle Kreisstadt Parchim hat über die Jahre talentierte Fotografen zu manch beeindruckenden Fotos inspiriert. Die Ergebnisse dieser Kunst sind u.a. die wunderschönen Wandkalender mit kleinen und großen Augenweiden. So hat es sich im Jahr 2019 gelohnt diese im Stadthaus zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Interessierte konnten das Objekt der Begierde im Anschluß bei den ansässigen Buchhandlungen käuflich erwerben. Im Frühjahr 2020 ist auch ein weiterer Bildband der Stadt Parchim erschienen.


Corso der Skulpturen & Kunstobjekte


Die Geschichte der Skulpturen und Denkmäler in Parchim ist spannend und bunt. Schon 1876 wurde zu Ehren des Parchimer Sohnes und Generalfeldmarschalls Moltke ein bronzenes, 2,70 Meter hohes Standbild errichtet.
Die dafür erforderlichen 60.000 Reichsmark wurden durch weltweite Spendenaufrufe finanziert. Es ist das älteste Moltkedenkmal Deutschlands und blieb, über alle politischen und weltanschaulichen Veränderungen hinweg, bis heute unverändert erhalten.



Figur an der Eldemühle


Im Jahr 2009 haben namenhafte Künstler aus der Region und ganz Deutschland große Skulpturen bereit- oder eigens hergestellt, um sich am Corso der Skulpturen für den BUGA-Außenstandort Parchim zu beteiligen. Viele davon sind heute noch zu finden.

Der Corso der Skulpturen besteht aus 12 Skulpturen, welche die drei BUGA-Projekte - Altstadt, Alter Friedhof und Weststadt - in einem abwechslungsreichen Stadtrundgang verbinden.



Kunstgegenstände im Stadtgebiet (Auswahl):

Kunst / Skulptur

Standort

Künstler

"Urteil des Paris" bestehend aus 4 Stelen
Rosengarten
Stefan Thomas
Schuhmarktbrunnen "Weib auf Stierkopf"
Schuhmarkt
Michael Mohns
"Zeitformer"
Parkplatz Am Fischerdamm
Benjamin Schubert
"Courage"
Stadthaus Außenanlagen
Wieland Schmiedel
"Aggression"
Ebelingplatz
Max Schmelcher
"Leichtigkeit des Steins"
Ecke Westring / Ziegendorfer Chaussee
Max Schmelcher
Triologie "Subjekte"
Alter Friedhof
Herbert W.H. Hundrich
Räuber Vieting
Am Buchholz
Petermännchen Kulturfördergesellschaft
"Liegende"
Moltke-Platz
Wieland Schmiedel
"3 Königshäsinnen"
Bahnhofsvorplatz
Thomas Radeloff