Aktion

Radeln für ein besseres Klima. Start ins Stadtradeln 2026

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Parchim. Auch im Jubiläumsjahr beteiligt sich die Stadt Parchim an der Klima-Bündnis-Kampagne „STADTRADELN“. Vom 31. Mai bis zum 20. Juni 2026 sind Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker dazu aufgerufen, möglichst viele Wege klimafreundlich mit dem Rad zu erledigen und dabei Kilometer für ihr Team, ihre Kommune und mehr Radförderung zu sammeln. Jeder kann ab sofort ein STADTRADELN-Team gründen bzw. einem beitreten, um beim Wettbewerb teilzunehmen. Mit der kostenfreien STADTRADELN-App können Teilnehmende die geradelten Strecken bequem via GPS tracken und direkt ihrem Team und ihrer Kommune gutschreiben.

Stadtpräsidentin Ilka Rohr und Parchims Bürgermeister Dirk Flörke hoffen auch in diesem Jahr auf eine rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger beim STADTRADELN, um dadurch aktiv ein Zeichen für mehr Klimaschutz und zur Nutzung des Fahrrades zu setzen.

Den Start zum STADTRADELN markiert in diesem Jahr eine Radtour durch die Parchimer Ortsteile. Dazu lädt Parchims Bürgermeister Dirk Flörke, alle Parchimerinnen und Parchimer zur STADTRADELN -Auftaktveranstaltung ein. Treffpunkt am 31. Mai 2026, um 13:00 Uhr, ist der Parchimer Schuhmarkt. Die Route führt anschließend durch die Parchimer Ortsteile Neuhof, Malchow, Möderitz & Damm bis Kiekindemark mit gemütlichem Ausklang bei Kaffee & Kuchen auf dem Forsthof Kiekindemark. Zu absolvieren sind etwa 25 Kilometer. Da die Plätze begrenzt sind, wird um Anmeldung unter presse@parchim.de oder unter 03871/71 194 gebeten.

Über STADTRADELN

Mit seinem internationalen Wettbewerb STADTRADELN lädt das Klima-Bündnis alle Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder der Kommunalparlamente ein, in die Pedale zu treten und ein Zeichen für verstärkte Radverkehrsförderung zu setzen. In Teams sollen sie an 21 zusammenhängenden Tagen zwischen Mai und September möglichst viele Fahrradkilometer für ihre Kommune sammeln. Die Kampagne will Verkehrsteilnehmende für das Radfahren im Alltag sensibilisieren und die Themen Fahrradnutzung und Radverkehrsplanung stärker in die kommunalen Parlamente einbringen.